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Musik und Tanz

Autor: Ilona Hase

"... es sind die tanzenden Bewegungen, die den Geist beflügeln. Es ist der beflügelte Geist, der den Tanzenden die Freiheit schenkt!"

Der freie Tanz lässt den Körper sprechen.
Lassen wir ihn seine individuelle Sprache ausleben und sind wir bereit , diese Sprache zu erlernen, so führt sie uns zu der Entdeckung des eigenen Ichs.
Das eigene Ich ist unser wahrer Lebensimpuls.


Wie kann ich diese Sprache erlernen?

Unser Tanz ist Lebensfluss:
Im Tanz entdecken wir durch unsere eigenen Bewegungen wie unser Körper da ist, in welchen Abhängigkeiten er seine bekannten Bewegungsmuster aufrechterhält und welche Potentiale mir zur Verfügung stehen. Wir erkennen in seiner Sprache ein Spiegelbild unseres Alltages.

Warum ist es so wichtig?

Unsere Gesundheit ist unsere Vielfältigkeit:
In jedem Mensch als eine Gesamtheit von Körper - Seele - Geist lebt der Drang, seine eigenen Fähigkeiten, Kapazitäten und Talente in den Alltag zu bringen, - zu leben.
Wird dieses Potential blockiert oder kommt es durch unsere Lebenssituation nicht zur Umsetzung, so entsteht ein Verdrängungsprozess. Schematisch dargestellt ist der Körper die Manifestation unseres Geistes und die Seele kann so als Bindeglied gesehen werden. Sind wir nun nicht in der Lage, unserem geistigen Menschen gerecht zu werden, - zu nähren, sucht sich das Verdrängte einen Weg in unser Bewusstsein, um Teil des Alltages zu werden. Da wir auch in heutiger Zeit noch teilweise wenig geschult sind, die geistige Sprache zu verstehen, offenbart sich in vielen Situation die geistige Unterernährung in Form von Krankheit. So gilt es, körperliche Blockaden abzubauen um der geistigen Bewegung den Fluss zu ermöglichen. Wie tänzerische Bewegungen vielfältig sind und mit der Häufigkeit des "Sich-Darauf-Einlassens" immer vielfältiger werden, wird uns der Alltag vielfältiger begegnen. Dadurch öffnen wir unserem geistigen Anteil weitere Tore sich uns mitzuteilen. Wir kommen durch den Tanz dem Verdrängten entgegen und entwickeln die Fähigkeit, dieses bewusst wahrzunehmen.


Wie kann ich dem ohne Furcht begegnen?

Vertrauen und Lebensimpuls:
Immer noch ist in unserem Inneren das Bild implantiert, dass das Un- oder Vorbewusste, Verdrängte und Blockierte nicht an die Oberfläche kommen darf, dass es Böses will oder Böses anrichtet. Es ist auch die Angst, nicht nur den Gefühlen zu begegnen, sondern auch die Angst, für Gefühle keine Zeit und keinen Raum zu haben. Verdrängtes zu betrachten braucht einen geschützten Rahmen, der in unserem heutigen Alltag manchmal kaum zu finden ist.
Die alternativen Heilmethoden zeigen auf sehr vielfältige Weise, wie gut das Innere, das Vorbewusste es mit uns meint. Es stellt ein großes Potential zur Verfügung, unser geistiges Ich zu nähren. Die Angst, gestauten Gefühlen entgegen zu sehen, mit dem in Fluss gekommenen Inneren nicht umgehen zu können kennt sicher jeder Mensch. Die Seele als Bindeglied von Körper und Geist nimmt ihre Aufgabe sehr ernst, uns nur das zuzumuten, was wir auch verkraften können. Wenn wir reif sind, eine nicht verarbeiteten Situation anschauen zu können, wird unsere Seele durch unseren Körper die richtigen Signale senden. Es wird sich das Vertrauen aufbauen, sich auf die freie fließende Bewegung einzulassen...

...sei es in unserem Tanz, sei es in unserm Leben!



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