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Tierheilung

Autor: Oase unterm Regenbogen
www.oaseuntermregenbogen.de

Methoden der Tierheilung

Wenn es dem Tier schlecht geht, geht es meisstens auch gleich dem Halter schlecht, weil man sich sorgen macht - mit dem Tier leidet. Wie bei uns Menschen ist die 'Pharmakeule' nicht immer gleich die beste Lösung, wobei es natürlich auch auf die Schwere der Krankheit oder des Leidens ankommt.

Alternative Tierheilung kann auf verschiedene Arten geschehen. Auf Basis der Natur mit Bachblüten, der Homöopathie oder auch Energie-Behandlungen. Tierheilpraktiker bedienen sich meist beider Varianten und spezialisieren sich auf bestimmte Anwendungen bzw. Methoden wie z.B. das Bioresonanzverfahren, die Bachblüten-Therapie, der Akupunktur u.s.w. Da diese Methoden die gleiche Wirkungsweise wie auf uns Menschen haben, möchten wir hier lediglich das Thema Tierkommunikation hervor heben. Allgemeine Informationen, was einen Tierheilpraktiker ausmacht und wie es sich mit den Rechtlichen Grundlagen verhält entnehmen Sie bitte weiter unten im Text.


Tierkommunikation

Neben angenehmen Massagen trinken Tiere auch unglaublich gerne 'Steinewasser'. Sie sind offen für Energiearbeiten wie Reiki, Engelheilung, Meridiantechniken, Einhornenergie und was es noch so alles gibt.
Und so unglaublich es klingt – sie lassen sich gerne im Gespräch therapieren. Tiere halten für uns Botschaften bereit, sie bereichern unser Leben in jeder Beziehung, sind wichtig für unsere emotionale Gesundheit und für unsere spirituelle Selbst-Ent-wicklung.


Ein kleines Beispiel aus meiner Erfahrungskiste

Eine Katze hatte Milben und wurde von mir homöopathisch betreut. Jeder Katzenbesitzer weiß wie schwierig es ist, einer Katze Medizin einzuflößen! Sie bekam das Mittel mit einer Pipette verabreicht. Bei der ersten Gabe saß sie brav da und hat ihr Mäulchen freiwillig aufgemacht. Jedes Mal wenn die Wirkung nachließ und der Juckreiz usw. wieder zunahm – kam sie zu ihrem 'Frauchen' stupste und maunzte. Dann setzte sie sich hin und machte aus völlig freien Stücken ihr Mäulchen auf. So wusste 'Frauchen' dass die nächste Gabe erwünscht war. Die Katze war übrigens nach knapp 5 Tagen völlig beschwerdefrei und ohne Milben.

Ein sehr wichtiger Bestandteil der Tierheilung kann also die Tierkommunikation sein. Wenn wir uns mit einem Tier unterhalten bekommen wir Mitteilungen über ihr Befinden und Anhaltspunkte zur Behebung der Störungen, die wir durch alleinige Beobachtung niemals erfahren hätten! Ja, manchmal haben sie sogar ganz tolle Lösungsvorschläge für einige alltägliche Probleme.

Tierkommunikation - was ist das?

Tierkommunikation ist eine uralte Form der Verständigung und funktioniert über Telepathie (fühlen über Distanz). Oft wird Telepathie als intuitive Wahrnehmung erklärt, was auch korrekt ist. Viele sagen dazu, dass das Tier uns channelt. Diese Intuition überwindet die Grenze zwischen Mensch und Tier und stellt somit eine direkte, unmittelbare Möglichkeit dar, miteinander in Kontakt zu treten. Über die telepathische Verbindung ist es vollkommen egal wie viele Kilometer zwischen Mensch und Tier sind. Übrigens besitzen wir alle von Geburt an diese Fähigkeit, die jedoch im Alter von ca. 6 Jahren versiegt. Es ist also eine Verständigung von Herz zu Herz und von Seele zu Seele auf mentaler Ebene.

Die Aborigines in Australien, eines unserer Urvölker, wenden die Art der Tierkommunikation noch heute an! Tierkommunikation ist ein Stück weit mit der Tierpsychologie verwandt. Durch Empathie (Einfühlen) und Sensibilität gegenüber den Tieren, was natürlich durch Training gefördert und intensiviert wird, kann der Tierkommunikator wichtige Informationen, Hinweise sowie Erkenntnisse gewinnen. Hierbei spielt die Empathie eine sehr wichtige Rolle.


Wie sprechen die Tiere mit uns?

Haustiere sind mit unserer Sprache vertraut. Jedoch erfassen auch alle anderen Tiere das tatsächlich gemeinte und sind somit in der Lage uns zu verstehen. Ihre Kommunikationsform mit uns ist nonverbal. Sie übertragen uns Intentionen. Sie teilen sich uns in Bilder, Gedanken, Botschaften, Gefühlen, Absichten, Energien, Emotionen und Eindrücken mit. Dies tun sie uns auf unterschiedlichen Weisen, die wir verstehen und deuten können, kund. Wir empfangen Gerüche, Sätze, Gedanken, Farben, Gegenstände und Bilder. Manchmal spüren wir die Gefühle des Tieres in unserem eigenen Körper (solange wir mit ihm in Verbindung sind). Dem Tier entsteht durch so eine Unterhaltung keinerlei Schaden oder sonstiges. Im Gegenteil, den meisten Tieren macht es unglaublich viel Spaß. Viele warten nur darauf von uns angesprochen zu werden. Allerdings gibt es auch Tiere, die einfach zu faul sind oder ihre Ruhe haben möchten. Wenn sie gerade ihr Nickerchen machen, so sagen sie uns das und wir verlegen die Unterhaltung auf einen späteren Zeitpunkt.

Wozu wendet man die Tierkommunikation an?

Da wir durch diese Kommunikation erfahren wie es dem Tier geht, ob es Schmerzen hat, wie es sich fühlt und welches Problem es hat, sind wir in der Lage Ursachen und Reaktionen zu erkennen. Dies ist wichtig um Verhaltensprobleme zu lösen, Ängste zu erkennen und Beziehungen zu verbessern. Allein schon das Herausfinden der Wünsche und Bedürfnisse ist sehr hilfreich. Ein Hund, der sich weigerte auf seine Decke zu liegen wollte eine andere Schlafdecke, da seine kratzte. Sie kann Licht ins Dunkle bringen wenn ein Tier vermisst wird. Bei Verhaltensstörungen können wir bzgl. Erfahrungen in der Vergangenheit nachfragen. Hintergründe von traumatischen Ereignissen erkennen. Sind Beschwerden vorhanden, die homöopathisch oder mit Bachblüten behandelt werden, bekommen wir markante Hinweise zur Mittelfindung und zur Wirkung des Verabreichten im Mittelverlauf. Beim Training kann so unterstützend Einfluss genommen werden. Bei Änderungen der Familiensituation die Wünsche des Tieres herausfiltern. Auch in der Lebensphase Sterben & Loslassen. Dies ist zwar traurig – gehört jedoch zum Leben. Und vieles, vieles mehr.
Oder auch einfach mal nachfragen, wie es ihnen geht und sie sich wohl fühlen und wir irgendetwas für sie tun können. Somit können wir regulieren oder Abhilfe schaffen.

Sie sehen also, die Tierkommunikation kann jeden Tierhalter unterstützen und ist auch eine wertvolle Hilfe in allen Berufen die mit Tieren zu tun haben! Sei es der Tierarzt, der Hundefrisör, der Hundesitter und und und.


Ablauf einer Tierkommunikation

Grundsätzlich benötigen wir den Namen und ein Foto von dem Tier, mit dem gesprochen werden soll. Möglichst sollte das Tier alleine darauf sein. Ansonsten könnte sich das Nachbartier in die Kommunikation mit einklinken. Die Augen sollten nicht verblitzt sein. Wenn noch keine bestimmten Fragen bestehen, werden diese gemeinsam erarbeitet und aufgeschrieben. Die erkennbaren bzw. bekannten Probleme sollten auch schriftlich vorliegen, so können wir die Antworten leichter verstehen und zuordnen. Wenn das Tier zum Zeitpunkt der Unterhaltung keine Beschwerden spürt so macht eine allgemeine Frage wie z.B. Was stimmt nicht? wenig Sinn. Da Tiere manchmal auch von der Vergangenheit erzählen bleibt die Auswertung der Informationen (Tierprotokoll) überwiegend dem Besitzer vorbehalten. Die Kosten für ein Gespräch belaufen sich je nach Zeitaufwand und intensität zwischen 20 bis 70 Euro.
Bitte bedenken Sie immer: Ein Tier bleibt Tier, eine Kommunikation macht aus einem wilden Stubentiger keinen absoluten Schmusebär.


Wichtig: Ein Tierkommunikator ersetzt keinen Tierarzt oder Tierheilpraktiker!

Tierkommunikation erlernen

Haben Sie selbst ein Haustier oder arbeiten Sie mit Tieren?
Möchten auch Sie mit Tieren reden und sie verstehen?

Dann sollten Sie in einem Tierkommunikations-Seminar Ihre Intuition aktivieren und die Vorgehensweise erlernen. Erwecken Sie Ihre Fähigkeit wieder! Mit Tieren reden ist kein alter Menschheitstraum, sondern eine erfassbare Wirklichkeit!

Ein Seminar das 1,5 Tage umfasst ist ausreichend. Jeder Anbieter gestaltet sein Seminar individuell. Hier der Ablauf von unserem Seminar, den wir von unserer Lehrerin übernommen haben.

Am ersten Tag werden die theoretischen Grundlagen vermittelt, die Intuition wieder aktiviert und mit ihr geübt. Der zweite Tag besteht aus praktischen Übungen mit den Tieren. Jeder Teilnehmer bringt mindestens ein Foto mit. Die Teilnehmer tauschen untereinander die Bilder aus, so dass jeder ein fremdes Tier zum reden hat. Anschließend wird das Gespräch mit dem Besitzer bzw. demjenigen, der das Tier kennt, besprochen. Nach dem Seminar: üben, üben, üben. So bekommt man Sicherheit und die Gespräche werden zur richtigen Unterhaltungen. Zu Beginn ist es mehr wie Frage und Antwort. Wie viel oder wie oft man trainieren sollte ist natürlich bei jedem unterschiedlich. Bei uns beträgt die Gebühr 80,- €, inkl. Skript, Zertifikat, Getränke & Snacks. Auch hier hat der Markt eine freie Preisgestaltung. Es ist immer gut sich vorher bei mehreren Anbietern zu informieren.


Geschichte & Ursprung der Tierkommunikation

Die Tierkommunikation steckt weltweit noch in den Kinderschuhen. Auch wenn es kaum wissenschaftliche Untersuchungen darüber gibt (wir denken, dass dies mit ein Grund ist, weshalb die Tierkommunikation dem Bereich der Parapsycho-logie zugeordnet wird) können wir mit Sicherheit sagen: Es gibt sie, die Verständigung zwischen Mensch und Tier. Sie existiert schon seit Jahrtausenden, was wir bei den Urvölkern wie den Indianern nachvollziehen können. Sogar Franz von Assisi soll vor einer Vogelschar in aller Öffentlichkeit eine Predigt abgehalten haben. Die kirchliche Weltanschauung, in der eine klare Abgrenzung zwischen Mensch und Tier besteht, hatte dieses Thema über Jahrhunderte unterdrückt. Erst Charles Darwin (1809 – 1882), ein englischer Naturforscher, ist es mit seinen Forschungsarbeiten gelungen neue Denkvarianten anzukurbeln. Er entdeckte im Laufe seiner Arbeit immer wieder Ähnlichkeiten zwischen Menschen und Tieren. Konrad Lorenz (1903- 1989) war auf diesem Sektor ein Nachfolger von Darwin. Von Lorenz wurde nachgesagt, er habe die Gabe mit den Tieren zu sprechen. Jane Goodall wurde durch ihre Beobachtungen an den Affen weltweit als 'Mutter der Schimpansen' bekannt. Auch ihr wurde diese Gabe nachgesagt. Prof. Franz M. Wuketits, ein Wiener Evolutionsbiologe, sagte in einem Interview mit dem Sender WDR folgendes:

'Tiere verstehen bedeutet ja nicht, dass wir uns über abstrakte Formeln mit den Tieren unterhalten, sondern auf einer emotionalen Ebene.'
'Eine Verständigung ist möglich, wenngleich auch schwierig.'
'Da die Tiere andere Stimmapparate haben als Menschen, können sie unsere Sprache nicht sprechen. Was aber nicht heißen muss, das eine Kommunikation zwischen Mensch und Tier ausgeschlossen ist, denn es gibt ja noch andere unterschiedliche Kommunikationskanäle. So z.B. Gebärden oder Gesten.'


Schlusswort

Manche Universitäten beschäftigen sich mit der Sprache der Tiere – können jedoch diese Art der Unterhaltung nicht wissenschaftlich belegen. Vielleicht weil es sich nicht in Gesetzestexte einfügen lässt. Es wird noch eine lange Zeit vergehen, bis hier eine Änderung eintritt. Wir hoffen, dass die Wissenschaft genug Material bekommt um Belege abliefern zu können. Aus diesem Grund finden wir unsere Arbeit und die Verbreitung dieses Wissens sehr wichtig. Bis dahin müssen wir damit leben, dass viele diese Art der Verständigung leider als 'Spinnerei' abtun und in eine Schublade stecken.


Der Tierheilpraktiker:

Die Bezeichnung 'Tierheilpraktiker' ist nicht gesetzlich geschützt und somit kann sich auch jede NICHT ausgebildete Person, ohne strafrechtliche Konsequenzen, Tierheilpraktiker (THP), Tierheilbehandler (THB) und auch Tierhomöopath (THO) nennen! Sie können solche Menschen auch nicht nach einer verpfuschten Behandlung, mangels Wissens, regresspflichtig machen bzw. anzeigen, da Sie sich mit der Behandlung einverstanden erklärt haben.
Leider sind, aufgrund der mittlerweile grossen Nachfrage nach naturheilkundlichen Therapien, viele Leute mit Halbwissen und mangelhafter Ausbildung unterwegs...


Das Berufsbild des Tielheilpaktikers:

Der seriöse THP gewinnt immer mehr an Bedeutung und auch die Akzeptanz der meisten Tierärzte nimmt in dieser ausgebildeten und seriösen Berufsgruppe mehr und mehr zu. Ein THP kann, aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen, leider nicht die therapeutischen Möglichkeiten eines Tierarztes abdecken und somit sieht sich der THP auch nicht als Konkurrenz eines Tierarztes, sondern als Ergänzung.

Der Tierheilpraktiker nimmt das Tier immer als Ganzes wahr und behandelt es ganzheitlich, egal mit welcher Therapie. Es wird grundsätzlich nach der eigentlichen Ursache der Störung gesucht und nicht einfach nur das Symptom behandelt und unterdrückt.

Die Tätigkeit des THP’s unterliegt grundsätzlich dem Arzneimittelgesetz, Tierschutzgesetz und dem Tierseuchengesetz. Er ist verpflichtet, Missstände an das Veterinäramt weiterzuleiten und bei dem Verdacht einer Tierseuche dieses SOFORT zu melden; die Behandlung einer Seuche ist ihm generell verboten, ebenso auch das Röntgen (Strahlenschutzverordnung), Einschläfern, Rezeptieren und Verwenden von verschreibungspflichtigen Medikamenten und der Verkauf von apothekenpflichtigen Medikamenten.

Der THP darf nur eine so genannte Erstabgabe machen. Diese darf nur so gross sein, dass die Therapie, bis zur Besorgung des Medikaments aus der Apotheke, abgedeckt ist.


Der seriöse Tierheilpraktiker:

Wie bereits gesagt, die Bezeichnung Tierheilpraktiker oder Tierhomöopath ist gesetzlich nicht geschützt und somit kann sich jeder von heute auf morgen damit schmücken und, sehr zu unserem Leidwesen, auch behandeln. Wie kann ich mich also als Laie wenigstens etwas bei meiner Wahl absichern?

Der THP gibt bereitwillig Auskunft

Ein THP wird Ihnen gerne Auskunft über seine erfolgte Ausbildung geben und er wird Ihnen auch die Krankheiten und deren Ursachen gründlich und medizinisch erklären können. Ein solcher THP scheut auch somit nicht den Umgang mit Ihrem Tierarzt, da er einen entsprechenden Wissensschatz hat. Ferner kann er eine eventuelle Vorbehandlung Ihres Tieres entsprechend einschätzen und interpretieren und springt nicht ständig zwischen seinen Diagnosen hin und her.

Der THP respektiert die Schulmedizin und andere Kollegen

Zur ersten Untersuchung gehört generell auch die Frage, ob Ihr Tier bereits in Vorbehandlung war, egal ob schulmedizinisch oder auch durch andere THP's. Diese Vorbehandlung sollte mit einfliessen, d.h. er wird nach den bereits gestellten Diagnosen und der daraus erfolgten Behandlung fragen. Des weiteren wird er vielleicht, wenn nötig, kürzlich erstellte Laborergebnisse bei dem entsprechendem Behandler einholen, damit diese nicht unnützerweise erneut gemacht werden. Erst nach gründlich erfolgter Untersuchung wird er Ihnen raten, Medikamente zu ändern bzw. abzusetzen, wenn diese nicht mehr nötig sind. Keinesfalls vorher! Sollte ein THP sich bei Ihnen anpreisen und Tierärzte sowie seine THP - Kollegen schlecht machen, ist das nicht seriös sondern gefährlich.

Ein THP verspricht keine Wunder

Ein guter THP erstellt erst seine eigene Diagnose mit fundierten Mitteln und wird dann, Schritt für Schritt, die Heilung einleiten - immer an der Möglichkeit des Tieres orientiert. Dazu gehört auch, dass er generell Risiken vermeidet und Ihnen keine Wunder verspricht und das eventuell auch noch unter Verwendung der nur von ihm vertriebenen Produkte und Medikamente. Er wird Sie auch keinesfalls unter Druck setzen, frei nach dem Motto 'wenn Sie heute nicht die kostspielige Behandlung beginnen, ist Ihr Tier in einer Woche tot!'

Ein THP nimmt sich Zeit

Ein THP wird sich für Ihr Tier generell Zeit nehmen, ganz besonders bei Ihrem ersten Besuch. Er muss Ihr Tier erst mal kennenlernen und Sie nicht nur nach den körperlichen Symptomen Ihres Tieres befragen. Auch das Umfeld, die Psyche, der Charakter spielen in der Naturheilkunde (besonders in der Homöopathie ) eine grosse Rolle und das erfordert Zeit. Er wird Ihre Aussagen ernst nehmen, egal was Sie zu Ihrem Tier sagen - immerhin sind Sie der beste Ansprechpartner zum Patienten und keiner kennt Ihr Tier so gut wie Sie. Er wird verschiedene Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen, diese abwägen und mit Ihnen abstimmen, auch in finanzieller Hinsicht.

Ein THP kennt seine Behandlungsgrenzen

Ein seriöser THP sollte den vorliegenden medizinischen Fall einschätzen können. Hat er keinen bzw. mässigen Erfolg, oder weiss schlichtweg nicht weiter, wird er Sie an einen kompetenten Kollegen (TA / THP) verweisen und diesen dann auch umfassend über seine Therapie informieren. Auf keinen Fall darf er Ihr Tier als 'Versuchskaninchen' missbrauchen.

Ein THP macht aus seinem Honorar kein Geheimnis

Der seriöse THP wird Sie über die anfallenden Kosten frühzeitig informieren und Ihnen auch eine entsprechende Rechnung / Quittung ausstellen. Plötzlich auftauchende Summen deuten auf unseriöse Machenschaften hin.

Ein THP behandelt nicht via Telefon und Internet

Kein seriöser THP wird einen Patienten behandeln, ohne ihn je vorher gesehen zu haben. Die sogenannte Fernbehandlung (auch für Privatpersonen) ist in Deutschland generell verboten. Er darf nur beraten, muss aber auf einen entsprechenden Behandler vor Ort verweisen.


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