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Zappen

Autor: Praxis für Therapieresistenz und Prävention
www.foerster-kiel.de

Das Zappen

Zappen dient zur Beseitigung von Parasitenbelastungen. Die Heilung einer Krankheit bzw. die Behandlung von Symptomen ist damit nicht möglich. Was aber auch nicht notwendig ist, da die Selbstheilungsmechanismen diese Arbeit anschließend zuverlässig übernehmen - dafür sind sie ja von der Natur auch vorgesehen. Eine Gefahr für die Gesundheit besteht bei fachgerechter Anwendung nicht, da eine Spannung lediglich bei 5-10 Volt liegt und nur minimalste Ströme durch das Körpergewebe fließen. Es ist vergleichbar mit einer Batterie: vom berühren einer Flachbatterie gleicher Spannung ist auch noch niemand gestorben.
Die abgegebenen Frequenzen entfalten nur dann eine Wirkung, wenn sie auf entsprechend vorhandene Parasiten mit der jeweiligen Resonanzfrequenz treffen - ansonsten passiert nichts.


Vorsichtshalber sind schwangere und Träger von Herzschrittmachern oder ähnlichen Geräten von dem Verfahren ausgeschlossen.

unspezifische Frequenzverfahren

Die Bezeichnung "Zappen" geht auf Dr. Hulda Clark zurück und bezeichnet das so genannte "unspezifische Frequenzverfahren". Zur Erklärung - Hulda Clark hat entdeckt, dass sich Parasiten (Egel, Würmer, Schimmel, Viren, Bakterien, etc.) verändern bzw. schwächen lassen, wenn man sie einem schwachen Gleichstrom mit positivem Offset (wie bei einer Batterie) und einer Frequenz mit Rechteckform (im Gegensatz zur Sinusform) aussetzt. Die genaue Wirkungsweise ist bisher nicht bekannt, doch der Erfolg gibt ihr recht. Man vermutet, dass der Gleichstrom die Oberfläche der Parasiten verändert (z.B. die Ladung an der Zellmembran).
So beeinflusste Zellen scheinen für das Immunsystem (wieder) erkennbar zu sein, so dass sie vernichtet werden können. Da der genaue Mechanismus noch nicht bekannt ist, soll hier nicht weiter darauf eingegangen werden.


spezifisches Frequenzverfahren

Im Gegensatz dazu steht das "spezifische Frequenzverfahren". Bei diesem wird der Parasit durch seine Resonanzfrequenz zur Eigenschwingung angeregt, wodurch er sich so lange aufschwingt, bis er sich selbst zerstört. Diesen Zusammenhang kennt man z.B. von Hängebrücken, die bei starken Winden immer stärker zu schaukeln beginnen. Kommen die beim Schaukeln entstehenden Schwingungen in den Bereich der Resonanzfrequenz (Eigenschwingungs-Frequenz), schaukelt sich die Brücke auch ohne weiteren Einfluss von außen (also auch ohne Wind) immer weiter auf, bis sie zusammenbricht. Bilder davon dürften aus der Tagesschau bekannt sein. Eine andere anschauliche Darstellung ist die Fensterglasscheibe, die allein durch den schrillen Ton (= Frequenzen = Schwingungen) einer Opern-Sängerin zum Bersten gebracht werden kann. Bei diesem Verfahren werden eine Sinusform und eine Mischwelle (positive und negative Anteile) verwendet. Auch hier ist die Wirkungsweise nicht genau bekannt, aber der Erfolg spricht für sich. Obwohl es sich in beiden Fällen NICHT um medizinische Verfahren handelt, gibt es (aufgeschlossene) Ärzte und Heilpraktiker, die diese Verfahren anwenden - und begeistert sind, können sie damit doch Menschen helfen, für deren Probleme es keine medizinische Hilfe gibt (so lassen sich z.B. Herpes-Viren damit sicher vernichten!).

Die Entstehung vom Zappen

Das Zappen geht auf die Arbeiten von Ronald Rife zurück, einem Amerikaner, der ca. um 1930 die gleichen Effekte mit energiereichem Licht (und unter Verwendung einer Trägerfrequenz) erreichte, wobei dort nur wenige Sekunden notwendig waren, um den Effekt zu erzielen. Der genaue Aufbau seiner Apparatur ist nicht bekannt, da sein Labor unter mysteriösen Umständen abbrannte. Zuvor hatte ihm (und anderen Ärzten, die das Verfahren verwendeten) die amerikanische Gesundheitsbehörde die weitere Anwendung untersagt und Berufsverbot verhängt - zu einer Zeit, in der die Pharmaindustrie gerade Antibiotika auf den Markt brachte ... (Mehr dazu bei Google unter "Ronald Rife Story".)

Anerkennung des Zappen

Von der heutigen Wissenschaft wird die Wirkung des Verfahrens bestritten. Beweise für die Unwirksamkeit konnten bisher aber nicht vorgelegt werden (abgesehen von einigen Laborversuchen, die in ihrem Design aber völlig an der Realität vorbei gingen). Erstaunlicher Weise wird der Zapper gerade in ärmeren Ländern der 3. Welt mit großem Erfolg eingesetzt!

In diesem Zusammenhang erinnere ich an die Aussagen von Albert Einstein und Max Planck (sicher keine "Schwingungs-Spinner"):


"Materie lässt sich als den Bereich des Raumes betrachten, in dem das Feld mit Energie dicht ist. In der neuen Physik ist deshalb kein Platz mehr für beides, für Feld und Materie, denn das energiegeladene Feld ist die einzige Realität." (Albert Einstein)

"Tatsächlich gibt es überhaupt keine Materie. Alles und jedes ist aus Schwingungen zusammengesetzt." (Max Planck)


Einige Kritiker behaupten auch, es handele sich um eine medizinische Behandlung (warum dies behauptet wird, überlasse ich der Phantasie jedes einzelnen). Dem wird (m. E. zu recht) entgegen gehalten, dass das Vorhandensein von Parasiten im menschlichen Körper allein noch keine Erkrankung ist. Erst wenn die Parasiten zu Störungen führen und Krankheitssymptome aufkommen, kann man schließlich von einer Erkrankung sprechen. Als Beispiel sei das Herpes-Virus (genauer gesagt eines der verschiedenen) genannt - es kann sich im Menschen befinden, ohne das der Betroffene jemals Anzeichen einer Herpes-Erkrankung bekommt, weil ein starkes Immunsystem die Viren an der Wanderung von den Ganglien (wo sie sich verstecken und von Antibiotika nicht erreichbar sind) zum Mund (bzw. zu den Lippen) hindert. Ein solcher Mensch würde niemals einen Arzt aufsuchen, da er wahrscheinlich von der Belastung gar nichts wüsste. Und wo keine Erkrankung ist, kann auch keine medizinische Behandlung stattfinden - logisch. Wie so oft sind Mediziner halt genervt, wenn andere Fachbereiche Lösungen anbieten, die sie gerne für sich beanspruchen würden. Übrigens - folgt man der Argumentation der Ärzte, dürften wir unsere Nahrungsmittel künftig nur noch beim Arzt kaufen - weil sie erheblich die Gesundheit beeinflussen.

Schlusswort

Bleibt noch zu erwähnen, dass die Beseitigung der Parasiten natürlich nur eine Übergangslösung sein kann. Normaler Weise müsste das Immunsystem des Menschen mit störenden Parasiten alleine klarkommen, was auf Grund der zunehmenden Umweltbelastungen aber nicht (bzw. immer weniger) funktioniert. Es gilt daher immer, das Immunsystem des Menschen zu stärken - in erster Linie durch Abbau der bestehenden Belastungen (Schadstoffe, etc.) und Störfelder (E-Smog, Mobilfunk) aus der Umwelt und Verhinderung der Aufnahme neuer Belastungen. Ganz im Sinne von Sokrates:

"Wenn jemand Gesundheit sucht, frage erst, ob er bereit ist, künftig die Ursachen der Krankheit zu meiden; erst dann darfst du ihm helfen."


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