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Basisches Baden

Autor: Goldenbeker Jungbrunnen
www.giftosmose.de

Schlank und gesund durch Baden


Warum man die Ursachen ganz unterschiedlicher Beschwerden wie Rheuma, Cellulitis, Übergewicht, unreiner Haut, Ekzemen, Schlafstörungen, einfach AUSBADEN kann.

Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, daß Säuren und Gifte die Körpersubstanz angreifen und zu Krankheiten, Alterung und Übergewicht führen. Ohne Säure kein Altern - ein revolutionärer Forschungsansatz. Die gute Nachricht dabei: Man kann viel dazu tun, ob man gesund und jung bleibt. Die herkömmliche Medizin sieht dagegen den Körper als unkalkulierbares Risiko, jederzeit könnte er kaputtgehen ohne jede Einflussmöglichkeit. Mehr und mehr wird deutlich, daß dies nicht so sein kann, denn wenn ehemalige Alterskrankheiten wie Altersdiabetes und Rheuma jetzt schon Kinder befallen, muß eine allgemeine Ursache in der Ernährung liegen.

Ein völlig neues Medizinsystem

Erst ein völlig neues Medizinsystem liefert Antworten. Es muß eine komplett neue Sichtweise sein, die die komplexen Vorgänge im Krankheitsprozeß erklären kann. Diese neue Sichtweise ist die Säure-Basen-Theorie, die seit Jahrzehnten wissenschaftlich abgesichert ist. Bereits 1980 hatte Professor Lothar Wendt nachgewiesen, daß schwerlösliche Säuren die Verursacher von Alterskrankheiten wie Rheuma, Gicht, Arthrose oder Gewebeversteifung sind. Seine Forschungen werden nur selten erwähnt, dieser klare Ansatz hätte die Krankenkassen bereits seit langer Zeit entlasten können.

Basen sind Bausteine für den Körper

Säuren sind es, die die basisch aufgebauten Zellstrukturen verätzen und damit die Körpersubstanz reduzieren. Auf eine einfache, aber bedeutungsvolle Formel gebracht: Basen sind Bausteine für den Körper, Säuren aber schädigen ihn. Damit er Schlimmes vermeiden kann, kennt der Körper Möglichkeiten, Säuren zu speichern. So schleppt ein durchschnittlicher Erwachsener etwa 30 kg Säuren mit sich herum. Während die richtige Ernährung für den Aufbau des Zellgewebes wichtig ist, ist eine schonende und effektive Ausleitung wichtig für den Schutz der Körperstrukturen. Hier fehlte bisher eine geeignete Methode. Bekannt und populär waren vor allem Methoden, die eine Ausleitung über Niere und Darm erzwangen. Beispiele für solche Methoden sind Fasten, Sport, Massagen und das Trinken mancher Kräutertees. Sie lockern gespeicherte Säuren. Wenn diese Säuren durch Nieren und Darm ausgeschieden werden müssen, werden gleichzeitig viele körpereigene Basen ausgeschieden, die den pH-Wert anheben müssen, damit Niere und Darm vor der Aggressivität der Säure geschützt werden.

Das größte Ausscheidungsorgan ist die Haut

Bisher wurde das größte Ausscheidungsorgan des Menschen von Medizin und Alternativmedizin nicht genug beachtet. Es ist die Haut. Schweißdrüsen und Lymphbahnen enden auf ihr, aber das ist noch nicht alles. Durch Badeosmose kann von der Haut direkt Säure ins Badewasser ausgeschieden werden. Hier badet man deshalb in basischen Lösungen, die genug Neutralisationspotential haben müssen. Das hat nichts mit dem Baden in Meersalz zu tun. Salz, egal ob Meersalz, Kristallsalz oder Kochsalz, ist sauer, stört diesen Prozeß und greift die Haut an. Die basischen Verbindungen eines guten Badesalzes bestehen zum Beispiel aus Carbonaten, wie Natrium-, Magnesium-, Calcium- oder Kaliumcarbonat. Meersalz sollte keins enthalten sein. Nur so kann das Neutralisationspotential gewährleistet sein.

Der große Vorteil: die Schonung von körpereigener Substanz

Basische Lösungen wirken durch Badeosmose. Der Unterschied zwischen Zelle und Badewasser bewirkt einen Übertritt von Säure und sauren Schadstoffen ins Wasser. Der große Vorteil gegenüber der Ausscheidung über Niere und Darm ist die Schonung von körpereigenen Basen, denn auf diese Weise besteht für die Niere und den Darm keine Gefahr, durch eine starke Konzentration von Säure geschädigt zu werden. Der Körper muß außerdem nicht erst die Säuren auf Umwegen zur Niere bringen, sondern sie können direkt ausgeschieden werden, z. B. im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich.

Je länger ein Badeosmose-Bad desto besser

Ist die Hautzelle entsäuert, kann sie ihrerseits benachbarte Zellen auf diese Weise entsäuern. So können mit steigender Badedauer auch die tieferen Körperschichten entsäuert werden. Es gilt die Regel: je länger ein Badeosmose-Bad, desto besser. In der Praxis begrenzen nur organisatorische Gründe die Badedauer. Es gibt bereits Bäder bis zu 12 Stunden Dauer. Das Baden liefert erstaunliche Ergebnisse bei der Giftausleitung und beim Abnehmen ohne Kalorienzählen. Der Kieler Ingenieur Martin Dombrowski war einer der ersten, die dieses Programm ausprobiert haben. Er litt unter Übergewicht und hat in sechs Monaten 35 Kilogramm abgenommen. Und noch etwas verblüffte ihn: in seinen Geheimratsecken sprossen überraschenderweise wieder Haare.

Gesundheitliche Nebeneffekte

Neben optischer Verjüngung gibt es auch gesundheitliche Nebeneffekte. Beeinträchtigungen wie Prostatabeschwerden, Rheumaschmerzen und sogar Kurzsichtigkeit sind nach den entgiftenden Badeosmosebädern schon verschwunden. Der Mediziner Dr. med. Peter Greb bestätigt die Wirksamkeit: "Mittlerweile ist man in der Forschung dabei, das Prinzip von Altern und Übergewicht ansatzweise zu verstehen. Entgiften ist der einzige Weg, dauerhaft jünger zu werden." Nach zwölf Stunden Baden sind etwa ein Kilogramm Säuren ausgeschieden, die Menge, die vom Durchschnittsbürger in einem Jahr aufgenommen wird. Für die Anwendung zuhause gibt es verschiedene Mischungen, die das Prädikat "empfehlenswert" der Deutschen Gesellschaft für Basisches Leben (DGBL) haben. Nadja Mix von der DGBL: "Es gibt kaum wirkungsvolle Badepulver zu kaufen. Viele sogenannte ‚basische Badesalze' hören da auf, wo die gesundheitlichen Aspekte ansetzen." Uneingeschränkt empfehlen kann sie nur drei Produkte: "Figura", "Detoxy" und "Jungbrunnen".

Kasten: Was sind eigentlich Säuren?

In der Säure-Basen-Literatur ist meist nur von "Säuren" die Rede. Doch was sind die Säuren? Wenn Sie "Säuren" hören, würden Sie glauben, daß es Salzsäure ist, die Sie Ihrem Körper mit jedem Bissen von einem Steak zuführen? So ist es aber. Aus Schokolade und Zucker bekommen Sie Oxalsäure und Essigsäure, aus Käse Schwefelsäure und aus Getreide Phosphorsäure. Viele Lebensmittel haben mehrere Arten von Säure, so Fleisch und Milchprodukte, in denen sich außerdem noch Harnsäure und Salpetersäure finden. Das sind genau die Säuren, die im Chemieunterricht immer sicher verwahrt wurden, so gefährlich sind sie.

Aber im Essen schluckt man sie herunter, ein Teil wird ausgeschieden, doch ein Rest bleibt. Im Durchschnitt sind es 2 bis 3 Gramm am Tag, Tag für Tag, jeden Tag. Das ist aufs Jahr bezogen etwa ein Kilogramm, in 40 Jahren aber 40 Kilogramm! Gleichzeitig geht Körpersubstanz verloren. Der Körper eines 60jährigen besteht heute meistens mehr aus Säure als Substanz, weil die Substanz verbraucht ist. Der Eingriff von Säure in einen gesunden Körper ist so immens, daß man heute nicht mehr weiß, wie ein gesunder Mensch eigentlich aussehen würde. Die Störfaktoren Säuren und Toxine sind für ganz unterschiedliche Symptome verantwortlich: für Übergewicht und Auszehrung, für Cellulitis und Rheuma, für unreine Haut genauso wie für Falten.


Auch richtig zubereitete Pommes können optimale Basenwerte erreichen

Zur Badeosmose gehört deshalb auch eine Aufklärung über die gesunde Ernährung, ein Thema, das leider in der öffentlichen Propaganda verzerrt dargestellt ist. Es kommt beispielsweise nicht darauf an, ob man Salat oder Pommes ißt, sondern darauf, woraus diese Speisen wie zubereitet werden. So ist ein Salat aus überdüngtem Gemüse, mit Salzsäure konserviert wie in Kantinen üblich, und mit Essig angemacht, in der Säure-Basen-Bilanz übersäuernd, während eine frisch in nativem Kokosöl (VCO) frittierte Portion Pommes aus handgeschnittenen Bio-Kartoffeln den Körper optimal mit Basen versorgt. Die in Transfettsäuren frittierten Pommes vom Imbiß sind dagegen mindestens genauso ungesund wie der erwähnte Salat. Seriöse Badeinstitute bieten deshalb auch eine tiefgehende Ernährungsaufklärung, die so manche Überraschungen bereithält, gerade in bezug auf die Verbindung von Genuß mit gesundem Essen.


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